Sven Rittau und Jochen Krisch bei der OMR Masterclass

Global E-Commerce Insights 2018

Die Dynamik im globalen E-Commerce ist ungebrochen. Und das liegt nicht nur am Markterfolg von amazon. Im Gegenteil, insbesondere außerhalb der USA gibt es eine große Vielfalt an neuen Geschäftsmodellen. Neue Milliardenplayer, die eindrücklich zeigen, dass im E-Commerce noch sehr viel Wachstum möglich ist. In der OMR Masterclass 2018 zeigten Jochen Krisch und Sven Rittau anschaulich, warum der digitale Handel noch viel Luft nach oben hat, was man von amazon und co für sein eigenes Geschäftsmodell lernen kann und warum es sich lohnt, jetzt in den Online-Handel zu investieren.

 

Der Global Online Retail Fonds als erster E-Commerce Aktienfonds für den Privatanleger

Die Zahlen belegen es: E-Commerce wächst weltweit fast ungebremst und die neuen Player spielen im Club der Umsatzmilliardäre. Neu ist, dass E-Commerce Firmen in der Breite an der Börse gelistet sind und man so auch als Privatanleger von der Wertentwicklung im E-Commerce profitieren kann. Hierbei ist amazon sicherlich immer eine gute Investment Option. Aber für diejenigen, die sich breiter aufstellen möchten und in das gesamte Portfolio der weltweit führenden E-Commerce Firmen investieren wollen, haben Jochen Krisch und Sven Rittau den Global Online Retail Fonds (WKN: A14N9A) initiiert – kostengünstig, transparent und offen für jedermann.

 

Sven Rittau OMR 2018 MasterclassSven Rittau OMR 2018 Masterclass

 

Das K5 Mantra: “You don’t have to beat amazon. Just outperform the old school offline retail competition!”

Wirft man einen Blick auf den aktuellen B2C Online-Anteile (Stand 2016/17), stehen wir bei 10-15%, je nach Ländermarkt und Produktkategorie. Das heißt im Umkehrschluss, dass fast 90% B2C-Handelsumsatz noch OFFLINE sind und auf die Digitalisierung warten. Und, darauf gehen Jochen und Sven fast jede Wette ein (siehe GLORE oben). Diese 90% werden nicht alleine an amazon verteilt. Sondern an diejenigen Unternehmen, die es verstehen, Ihr Geschäft vom Kunden her zu denken und entsprechend weiter zu entwickeln. Ein Beispiel hierfür ist die Firma Keller Sports aus München. Die mit einem eigenen Premium Programm für Stammkunden die ‘Stickiness’ des Angebots erfolgreich ausgebaut hat. Moritz Keller ist als Gründer & CCO auch Speaker auf der K5 FUTURE RETAIL CONFERENCE 2018 in Berlin.

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“Companies built around customers (not products).”

Das inoffizielle Leitmotiv der Shoptalk 2018 lautete “companies built around customers (not products)”. Jochen Krisch hat bei seinem Konferenzbesuch in Las Vegas eine Vielzahl an Beispielen gesehen, die eben genau dieses verstanden haben und ihre Geschäftsmodelle konsequent auf den Kunden ausrichten. Firmen wie Stitch Fix, Enjoy, Poshmark, Wish oder Glossier sind mutmachende Erfolgsbeispiele dafür, wie man disruptiv auch heute noch in den Markt gehen kann. Aber auch bei den Spezialisten wie Celexon, Kartenmacherei, Chal-Tec oder auch Shoepassion, denen es in der Nische gelingt in einer angeblichen amazon-only Welt ein Angebot zu machen, dass die Kunden feiern und lieben. Einige dieser Player werden auch persönlich auf der K5 Bühne Rede und Antwort stehen und tiefe Einblicke in Ihre Strategie gewähren.

Die Umbrüche im Food Segment werden wieder einen der K5 Schwerpunkte am 3. und 4. Juli 2018 bilden. Die Food Branche besticht seit einiger Zeit mit neuen Konzepten und viel Innovationskraft. Deswegen freuen wir uns auf den Picnic-CTO Daniel Gebler, der uns seine Einblicke zum noch frischen Start in Deutschland geben wird. Freut Euch auf viele spannende Vorträge und Q&A Sessions auf der K5 2018 unter dem Motto “David vs. Goliath – Wie wir unsere Chancen nutzen”.

 

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