Das Ende der Software-Tanker-Wie sich Unternehmen für den Handel von morgen aufstellen

Wie sich Unternehmen für den Handel von morgen aufstellen

Sind wir technologisch noch auf der Höhe der Zeit? Ist unsere Infrastruktur in der Lage, die gesetzten geschäftlichen Ziele zu erreichen? Oder werden wir zusehends von unserer Software ausgebremst und können nicht so schnell agieren, wie es nötig wäre?
Industry Analyst Dr. Roman Zenner weiß, dass es nicht mehr reicht, sich diese Fragen beim Strategiemeeting am Jahresanfang zu stellen. Mit persönlichen Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Google Home, Chatbots, AR/VR-Technologien, 24/7-Shopping über interaktive Schaufenster oder per Instagram und Co. werden quasi täglich neue Touchpoints geschaffen, über die sich Kunden inspirieren lassen und Produkte direkt bestellen können. (mehr …)

Wie Picnic und Coop@home den deutschen Markt aufmischen

Wie Picnic und Coop@home den Food-Markt aufmischen

Im Lebensmitteleinzelhandel tut sich momentan einiges. Zwei Player fallen hier besonders auf. Beide haben (spannende) Wege gefunden, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Einmal ein schweizer und ein niederländisches Modell.
Einiges dazu hat man auf exciting commerce verfolgen können: Die schweizer Tochter von Coop hängt seinen größten Konkurrenten so langsam aber sicher ab. Dafür gibt es einen besonderen Grund. Anders als bei vielen anderen Lieferdiensten für Lebensmittel hat Coop@home seinen eigenen Zustelldienst, was entscheidende Vorteile mit sich bringt. Und auch der niederländische Online-Supermarkt Picnic hat seinen ganz eigenen Weg gefunden, um sich von der Masse abzuheben. (mehr …)

Mut & Agilität - Die großen Stärken der kleinen Player

Matthias Schulte: Mut & Agilität – die großen Stärken der kleinen Player

Im Interview erzählt Tradebyte CEO Matthias Schulte, warum das Aufeinandertreffen von David und Goliath im E-Commerce nicht notwendigerweise im Konflikt enden muss, und warum auch kleinere Player in der aktuellen Plattformwelt die Chance haben sich zu behaupten. Den digitalen Handel sieht er immer noch als ein Feld, in dem Unternehmen mit Pionier-Charakter die Möglichkeit haben sich auszuprobieren. Auch aus diesem Grund wird am 3. Mai der ECD, Tradebytes eigener Kongress für Marken, Retailer und Marktplätze, zum wiederholten Mal unter dem Motto „Play Digital“ stattfinden. Das „Spiel um die digitale Zukunft“ läuft! (mehr …)

Adidas und Runtastic - Die Pläne der Digital-Offensive

Adidas und Runtastic – Die Pläne der Digital-Offensive

Seit der Übernahme 2015 befindet sich die Runtastic App in den festen Händen von Adidas. Für ganze 220 Mio. Euro wanderte Runtastic von Florian Gschwandtner zum zweitgrößten Sportartikelhersteller der Welt über. Was hat sich seither für beide Seiten verändert? Und wie wirkt sich der digitale Zuwachs auf das Traditionsunternehmen aus? Spannend ist, dass Adidas scheinbar immer mehr Interesse daran hat, zu einem digitalen Unternehmen zu werden. Aber wie stellt man das an, wenn man die digitale Transformation bisher eher sachte angegangen ist oder diese gar gemieden hat? Offensichtlich können Start-ups, wie Runtastic, wohl der Schlüssel dazu sein. (mehr …)

Wie lässt sich der Status quo von Amazon aufbrechen? - Ruppert Bodmeier

Wie lässt sich der Status quo von Amazon aufbrechen? – Ruppert Bodmeier

Je länger wir E-Commerce so denken, wie es derzeit der Fall ist, umso stärker verfestigt sich Amazon als Marktführer im westlichen Markt. Wenn die E-Commerce Branche Amazons Dominanz aufbrechen will, steht sie vor einer gewaltigen Herausforderung. Denn der Global Player generiert heutzutage einen Großteil seiner Gewinne nicht mehr über die Handelsmarge. Die Folgen für klassische Händler sind fatal. Wo einfache Händler früher noch für gleiche Produkte das gleiche Marketingbudget aufwenden konnten, kann Amazon heute durch Quersubventionierungen aus anderen Erlösströmen 5€ pro Neukunde mehr ausgeben. Und morgen steht Amazon, pro Neukunden, ein Budget von 20€ oder mehr zur Verfügung. (mehr …)

Bettzeit

Bettzeit Gruppe: Vom Online-Händler zum Lösungsanbieter

Im deutschen Matratzenmarkt ist die Bettzeit Gruppe ein Sonderfall. Nicht nur, weil die Frankfurter ihr Online-Know-How mit den Stärken des stationären Handels kombinieren; sondern auch, weil die Entstehung des Unternehmens eher untypisch ist. Und gerade deshalb ein Beispiel dafür, wie wichtig individuelle Herangehensweisen sind, um im Handel erfolgreich zu sein.

“Wir haben alles auf eine Karte gesetzt!” - Christoph Behn, Gründer und CEO Kartenmacherei

“Wir haben alles auf eine Karte gesetzt!” – Christoph Behn, Gründer und CEO Kartenmacherei

Wann merkt man, ob ein Geschäftsmodell Potential hat und warum ist die “Conversion Optimierung” einer der wichtigsten Wachstumshebel der Kartenmacherei? Wie schafft man es als eventgetriebener Web-to-print Anbieter mit der ersten Transaktion profitabel zu arbeiten und warum ist ein geringer CLV systemimmanent? Diesen und weiteren Fragen, gehen wir im ChefTreff mit Christoph Behn, dem Gründer und CEO der Kartenmacherei, auf den Grund. (mehr …)

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